Schweiz (2017)


Schweizer Flagge: einer für alle, alle für einen
Schweizer Flagge: einer für alle, alle für einen

Eines der südlich an Deutschland angrenzende Länder ist die Schweiz. Durch dieses Land verläuft der E1, wenn man Deutschland am Bodensee in südliche Richtung verlässt. Es ist ein kulturell und wirtschaftlich hoch entwickeltes Land, das nicht zur Europäischen Gemeinschaft gehört und seine eigene Währung und Unabhängigkeit bewahrt.


Die Schweiz ist 220km lang und 350km breit, grenzt im Westen an Frankreich, im Süden an Italien, im Osten an Österreich und im Norden an Deutschland. In der Schweiz gibt es drei Amtssprachen: Deutsch, Französisch und Italienisch. Vereinzelt wird auch Rätoromanisch gesprochen, es ist die vierte offizielle Landessprache.

Die Schweiz ist ein dicht besiedeltes Kulturland, hat mehr als 8 Mio. Einwohner. Die Währung ist der Schweizer Franken.

Topografische Gliederung

Die Schweizer Regionen
Die Schweizer Regionen

Die Schweiz  läßt sich in drei große Bereiche einteilen: Jura, Mittelland, Alpen. Mehr als 60% der Landesfläche gehören zu den Alpen, 30% zum Mittelland und die Jura nimmt 12% der Fläche ein.

Quelle der Grafik: Wikipedia, Gemeinfrei, Link

Klima

das Wetter in Zürich.
das Wetter in Zürich.

Nördlich der Alpen herrscht ein noch mitteleuropäisches Klima vor, dass gemässigte Temperaturen und ozeanische Winde mit sich bringt. Südlich der Alpen wird es mediterraner.

Das Klima ist regional jedoch sehr unterschiedlich.

Auf dem E1 in der Schweiz unterwegs (E1-CH-00)

Wandern in der Schweiz
Wandern in der Schweiz

Im Spätsommer 2017 ging es auf dem E1 durch die Schweiz.

 

Dieser Artikel beschreibt detailliert den Weg, den der E1 längs durch die Schweiz nimmt und den ich nun gehen werde.

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Schwabenweg / Via Jacobi (E1-CH-01)

Wegmarke
Wegmarke

In der Schweiz unterwegs:

 

Von Konstanz am Bodensee nach Schwyz am Vierwaldstätter See

Tag 88 - 92 auf dem E1 in der Schweiz,

Anreisetag + 4 Wandertage vom 28.8. - 01.09.17, 117 km

 

Nachdem ich Dänemark  im Frühjahr auf dem E1 durchwandert habe, knüpfe ich nun im Süden an. Bei bestem Wetter nehme ich das Band meiner Deutschlandwanderung auf, das letztes Jahr an der Grenze zur Schweiz endete. Nun wandere ich auf dem Via Jacobi von Konstanz am Bodensee durch das Schweizer Mittelland und muss den Hörnli, der Etzel und die Mythen hinauf, was mich schon auf bis zu 1.400m Höhe bringt.

Bei sonnigem Wetter komme ich in Konstanz an, zwei schöne Tagen folgen, doch dann fordern zwei regenreiche Tage mir allerhand ab.

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Weg der Schweiz (E1-CH-02)

Wegmarke
Wegmarke

In der Schweiz unterwegs: 

 

Von Schwyz nach Flüelen am Vierwaldstätter See entlang

Tag 93 auf dem E1

1 Wandertag am 02.09.17, 20 km,

mit anschließender Zugfahrt nach Andermatt ;-)

Nachdem der Via Jacobius nach vier Etappen hinter mir liegt, lasse ich den fünften Wandertag durch die Schweiz ruhiger angehen. Eine relativ kurzen Etappe führt mich auf dem Weg der Schweiz nach Flüelen. Dabei geht es am Ufer des Vierwaldstätter Sees entlang, ein Stück auch auf dem Wasser. Der Weg hält Schmankerl bereit, auf die ich mich besonders freue. In Flüelen ist der Weg der Schweiz dann auch schon wieder zu Ende. Jedenfalls für mich, der nun mit der Matterhorn-Gotthard Bahn nach Andermatt fährt und damit eine ganze Tagesetappe abkürzt. Aber der Gotthardpass lockt, ich kann es gar nicht mehr erwarten...

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Trans Swiss Trail (E1-CH-03)

die Wegmarke
die Wegmarke

In der Schweiz unterwegs:

Von Andermatt nach Morcote am Luganer See

Tag 94 - 99 auf dem E1,

6 Wandertage vom 03.09. - 08.09.17, 139 km

 

Auf dem letzten Drittel nutzt der E1 in der Schweiz den Trans Swiss Trail. Knorrige Trampelpfaden führen über viele bewaldete Berge der Alpen. Auf dem Gotthardpass ist mit über 2.000 Höhenmetern der höchste Punkt des Fernwanderwegs erreicht. Steil führt der Trans Swiss Trail danach die berühmte Tremola-Serpentinenstraße hinunter ins Tessin, wo die Alpen allmählich auslaufen. Entlang der Strada Alta geht es durchs Valle Leventina, dann über den Monte Camoghè nach Lugano. Als letzter Berg muss noch der San Salvatore bezwungen werden, dann eine lange Treppe hinab nach Morcote.  Dort endet die Tour am Ufer des Lago di Lugano an der Grenze zu Italien, das auf der anderen Seeseite beginnt. 

Diese Tour war sehr schön, aber auch härter als alles, was ich bisher gegangen bin.  

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