Elbe-Lübeck Kanal

Eine Wanderung in zwei Etappen

Der Elbe-Lübeck Kanal, eine 61km lange Bundeswasserstraße zwischen Lauenburg und Lübeck verbindet die Elbe und mit der Ostsee.

 

Geschichte des Kanals

Fisch wurde früher mit Salz durch Pökeln haltbar gemacht. Das Salz wurde in Lüneburg gewonnen und auf der Salzstraße an die Ostsee gebracht. 1398 wurden die Flüsse Stecknitz und Delvenau zum Stecknitzkanal verbunden und damit die erste künstliche Wasserstraße geschaffen. Die Transportzeit wurde deutlich verkürzt.

Jahrhundertelang wurde das Salz auf dem Kanal mit kleinen Booten, den sogenannten Salz-Prahnen getreidelt. Doch allmählich verlor das Pökelsalz seine Bedeutung und damit der Kanal nach mehr als fünfhundert Jahren seine wirtschaftliche Nutzung.

1900 wurde ein neuer Kanal gebaut. Breiter und tiefer, begradigt und mit weniger Schleusen. So war der neu entstandene Kanal nun für Transportschiffe mit bis zu 1.000t Nutzlast schiffbar. Jetzt wurde Stückgut transportiert und nach dem 2. Weltkrieg der in Güster geschürfte Kies für den Wiederaufbau der durch den Krieg zerstörten Städte und Straßen.

Heute hat der Kanal wiederum seine wirtschaftliche Bedeutung für die Berufsschifffahrt verloren, er ist einfach zu klein geworden. Doch Freizeitskipper nutzen ihn noch gerne mit ihren Motorbooten.

Bedeutung für das Wandern

Am westlichen Kanalufer verläuft ein gut befestigter Sandweg, der von Radfahrern und Wanderern gerne genutzt wird. Der Weg schlängelt sich den Kanal entlang, manchmal ist es dadurch etwas eintönig. Der Weg fällt zum Kanal hin leicht ab und belastet den Bewegungsapparat etwas einseitig.

Streckenhighlights (von Süd nach Nord)

  • Lauenburg: hier beginnt bzw. endet der Kanal. Eine große Schleuse stellt die Verbindung zur Elbe her.
  • Lanzer See: eine Kiesgrube, heute Naturschutzgebiet mit Badesee.
  • Fähre bei Siebeneichen.: die einzige Fährverbindung auf dem Kanal. Die alte Seilzugfähre setzt in den Sommermonaten nur am Wochenende über. Das Restaurant auf der anderen Seite ist geschlossen.
  • die Baggerseenlandschaft bei Güster: der Kies aus Güster ist in ganz Norddeutschland verbaut worden, u..a. unter der Mönckebergstrasse und der Autobahn Hamburg-Lübeck. Das Gelände wurde denaturiert, eine Seenlandschaft entstand, die heute von Wochenend- und Feriengästen gerne frequentiert wird.
  • Mölln: punktet mit seiner Altstadt und der St. Nicolai-Kirche. Bekannt als Eulenspiegelstadt.
  • Lankau: die Donnerschleuse, die seit 1898 ausschließlich mit Wasserkraft betrieben wird. Damals eine fortschrittliche Technik, die ursprünglich an allen sieben Schleusen eingesetzt wurde. 
  • Lankauer See: etwas abseits vom Kanal, einer tolle Badestelle.
  • Berkenthin: die Eisenstahlbrücke, die beide Ortsteile miteinander verbindet. Die Maria-Magdalena-Kirche mit ihren alten Wandmalereien und dem spätbarocken Altar mit hängendem Taufengel und der goldenen Figur von Maria Magdalena, der Schutzpatronin der alten Stecknitzfahrer, die das Salz auf kleinen Holzbooten, den Salz-Prahnen transportieren. Vor der Kirche ist im Kanal ein Nachbau zu bewundern.
  • Die weiße Autobahnbrücke kurz vor Lübeck. Es folgt der für mich schönste Streckenabschnitt, denn der Uferbewuchs ist üppiger und der Blick reicht nicht so weit wie am übrigen Kanal.
  • Dort, wo die Kanaltrave beginnt, geht es der Weg an hübschen Schrebergärten und einigen kleinem Yachthäfen entlang. Endlich was zum Schauen!
  • die sieben Schleusen: es ist spannend, zu beobachten, wie Schiffe gehoben oder gesenkt werden, um den Höhenunterschied zu überbrücken. Hier lässt es sich gut Pause machen, immer ist eine Schutzhütte oder eine Bank vorhanden.

Etappe 1: von Geestacht nach Büchen, 36km (29./30.5.16)

Mit dem Bus geht es nach Geesthacht. Der Weg führt am Energiepark von Vattenfall (klingt doch besser als Atomkraftwerk, oder?) vorbei Richtung Lauenburg. 

Eine Pause im Restaurant Sandkrug (gute Küche und Bedienung) ist ein Muss, der Blick kann auf der breiten Elbe und dem weiten Himmel ruhen.

In Lauenburg verlasse ich die Elbe, denn hier beginnt der Elbe-Lübeck Kanal. Scheinbar endlos führt der Weg am Kanal entlang.

Auf dem schönen und großen Campingplatz am Lanzer See schlage ich mein Zelt auf. Nachdem alles klariert ist, geht es zum Abendessen ins Restaurant, das direkt am See liegt. Ich wähle Spargel, was sich in der Nacht als Fehler herausstellt, denn Spargel ist harntreibend. Das mache ich nicht mehr wieder...

Ein naher Kuckucksschrei mitten in der Nacht stört meine Nachtruhe sehr empfindlich. Sonst ist es sehr ruhig hier. 

Am nächsten Morgen dauert das Zusammenpacken und Verstauen seine Zeit. Mir fehlt noch die Übung.

Weiter geht es 10 Kilometer den Kanal entlang bis nach Büchen ohne besondere Highlights.

Der Zug bringt mich nach HH zurück.


Etappe 2: von Büchen nach Lübeck, 63km (19.-21.8.16)

1. Tag (Freitag), 11km

Ein Regionalzug bringt mich nach Büchen. Der Rucksack ist für eine Mehrtagestour gepackt (s. Packliste).

Los geht es immer den Kanal Richtung Norden entlang. Das ist praktisch, denn so scheint mir die Sonne nicht direkt ins Gesicht. Heute ist es richtig warm, einer der wenigen Sommertage dieses Sommers, an denen man sich in den Schatten wünscht. Doch den gibt kaum am Kanal, die gepflanzten Bäume sind noch zu klein.

Nach ein paar Kilometern kommt die erste Abwechslung der etwas tristen Strecke: die alte Seilzugfähre, die zum Campingplatz auf der anderen Kanalseite übersetzt. Ich habe Glück: zwei Wanderer wollen übersetzen, der Fährmann lässt gerade den alten Diesel an, mit einer blauen Abgaswolke erwacht dieser tuckernd zum Leben. Das Seil, das sonst am Kanalgrund ruht, strafft sich und die gelbe Fähre setzt sich ganz behutsam in Bewegung.

Es macht Spaß, die Überfahrt zu beobachten und erst nach langer Pause geht es Richtung Güster weiter. Ich folge dem Hinweisschild zur Blauen Lagune und bald bin ich am Campingplatz, der inmitten der Baggerseenlandschaft Prüß-Seen liegt. Platzwart Kalle weist mir einen Stellplatz in der hintersten Ecke des Platzes zu. Mein Minizelt stelle ich auf den Vorplatz einer abgewrackten Wohnwagenanlage auf. Egal, Hauptsache die Liegefläche ist eben und das ist sie. Meine Sachen darf ich im rotten Vorzelt des ollen Wohnwagens unterstellen. Die Sonne knallt vom Himmel, der Wanderschweiß muss vom Körper! Schnell die Badehose an und ab zum Sandstrand, eine große Runde im Prüß See schwimmen, der erstaunlich warm ist.

Die Gastronomie des Campingplatzes liegt direkt am See und ist gut besucht. Die Speisekarte ist erstaunlich umfangreich. Ich nehme auf der Terrasse Platz, bestelle Spagetti Bolognese und ein Bier, zu dem sich bald ein weiteres gesellt. Das ist eine gute Grundlage für eine friedvolle Nacht. Am Strand feiert laut gröhlend eine Gruppe von Motorradfahrer bis in die späte Nacht, doch davon bekomme ich in meiner abgelegene Ecke fast nichts mit.  Nur einmal schrecke ich hoch, denn es regnet heftig, dicke Tropfen donnern auf mein kleine Zeltdach. Aber alles bleibt trocken. 

2. Tag (Samstag), 21km

Früh bin ich wach, die harte Isomatte treibt mich zeitig hoch. Doch bis ich gefrühstückt habe und alles verstaut ist, vergeht Zeit. Erst um 10 Uhr bin ich unterwegs und bald folge ich wieder dem geraden Verlauf des Kanals. Eine endlos wirkende Strecke bewirkt, dass sich die Gedanken nach innen richten. Wieder einmal: meditatives Wandern.

Nach einer Weile fühle ich leichte Beschwerden in der rechten Hüfte, die aber auszuhalten sind. Es könnte daran liegen, dass der Weg wasserwärts abschüssig angelegt wurde. So gehe ich ein wenig schief und vermutlich wirkt es einseitig belastend. Die Wanderstöcke, die ich dabei habe, können nicht helfen.

Kurz vor Mölln geht der Kanal in den Ziegelsee über. Hier mache ich Rast. Die Maggi-Tüten-Suppe köchelt vor sich hin, da setzt leichter Nieselregen ein. So macht die Pause wenig Freude und fällt kürzer aus als beabsichtigt. Und was soll ich sagen: sobald ich alles wieder verstaut habe, hört der Regen auf.

Weiter geht es durch die Möllner Fußgängerzone und den schönen Kurpark (denn Mölln ist Kurstadt) Richtung Marktplatz. Dort steige ich die Stufen zur Kirche hoch und statte ihr einen Besuch ab. Drinnen ist sie prachtvoll, fast überladen.

Wieder auf der Straße, treffe ich auf eine Wegmarke des E1.

Alter Weggefährte, ich freue mich, dich zu sehen!

Hinter Mölln geht es nun Richtung Lankauer See zum Campingplatz. Der Weg führt durch dichten Wald auf verschlungenen Pfaden. Ich will ein Stückchen abkürzen und drücke mich durch das Unterholz. Doch schnell merke ich, dass es keine gute Idee war, denn der sperriger Rucksack auf meinem Rücken verheddert sich dauernd im Buschwerk. Plötzlich schlage ich lang hin. Die Luft bleibt mir weg und ich liege benommen auf dem Waldboden. Was war nur passiert? Ein alter Drahtzaun, der in altem Laub verborgen liegt, hat meinen Lauf abrupt gebremst. Ich muss in einer Lasche hängen geblieben sein. Ich stehe ein wenig unter Schock, mir wird schlecht. Doch bald geht es wieder und ich kann - ganz vorsichtig - aufstehen. Ein paar Rippen tut mir weh, doch sonst ist nichts passiert. Glück gehabt. Das hätte übel ausgehen können. Mir wird bewusst, wie schnell man sich im Wald verletzen kann. Hätte ich mir den Kopf auf einem Stein aufgeschlagen oder ein spitzer Zweig hätte sich in meinen Körper gerammt, oder...

Keiner würde mich hier im Wald finden, wenn mir etwas ernsthaftes zugestoßen wäre. 

Mehr will ich mir im Moment gar nicht vorstellen.

Los jetzt, ich muss weiter. Weg von hier. Zurück auf den Weg, der ungefähr hundert Meter vor mir liegt.

Mit Rippenschmerzen erreiche ich bald den Campingplatz, telefoniere mit der Campingwärterin und bin froh, als mein Zelt steht und ich etwas ausruhen kann.

Doch der Wanderschweiß klebt noch am Körper und muss runter. Also richte ich mich mühsam auf, ziehe schmerzvoll die Badehose über und humple die hundert Meter zur Badestelle nahe des Campingplatzes.

Das Wasser erfrischt und ich schwimme fast bis auf die andere Seite des Sees. Im Wasser spüre ich die lädierten Rippen kaum.

Kaum bin ich wieder an Land, fängt es an zu regnen. Erst sind es nur ein paar Tropfen, dann werden es immer mehr. Mir fällt ein, dass ich mein Zelt offen steht und die Sachen darum verteilt sind. Wie dumm von mir! Nun aber schnell zurück. Kaum habe ich alles zusammen gesammelt, da bricht ein heftiger Wolkenbruch los. Was für ein Sch... Sommer! Lege ich mich halt hin und warte ab.

Ich lausche und höre die Regentropfen, wie sie auf dem Zeltdach laut zerplatzen. Das macht einen gehörigen Krach und ist doch gemütlich. Das Zelt hält wieder dicht.

Mit jedem Regenschauer macht mir das Zelten weniger aus. Es ist ja nur Wasser, das auch wieder trocknet.

Irgendwann verstummt der Lärm, der Regen hat aufgehört und plötzlich scheint wieder die Sonne vom blauen Himmel.

Jetzt habe ich Hunger.

Dieser Platz ist für Selbstversorger und ich habe glücklicherweise eine Mahlzeit von Trek'n Eat dabei. Beef Stroganoff mit Reis. Trockennahrung, die mit etwas heißem Wasser eine schmackhafte Mahlzeit ergibt, mit 385Kcal allerdings nicht allzu nahrhaft. Danach einen Tee, und noch einen. 

Es ist noch früh am Abend. Was kann tun außer Spazierengehen? Ins Bett gehen und Musik hören. Das ist auch gut für die geprellte Rippe.

Es dauert lange, bis ich einschlafe. Ich weiß nicht, wie ich liegen soll, die Rippe schmerzt. Derweil kann ich dem Regen lauschen, der wieder eingesetzt hat und für Stunden anhält. Das Zelt hält mich schön trocken.

3. Tag (Sonntag), 31km

Um sieben Uhr bin ich wach. Ein paar Stunden habe ich wohl doch geschlafen.

Ich komme kaum hoch. Die Rippe schmerzt. Dann stehe ich.

Kaffee kochen, Zähne putzen, Badehose an, schwimmen. Im Wasser fühle ich keine Schmerzen. Also nicht so schlimm.

Heißes Wasser kochen, Morgenstund einrühren, Frühstück genießen. Noch einen Kaffee kochen.

Das Zelt ist klitschenaß und es wird auch nicht trocken. Ich muss es also nass einpacken und hoffe, dass ich irgendwo ein sonniges Plätzchen finde, um es noch einmal zum Trocken aufzustellen. Zu Hause habe ich keinen Platz dafür.

Ich finde ihn später.

Los geht es. Ich habe Glück, denn die Rippe tut beim Gehen nur wenig weh. Nur beim tiefen Einatmen spüre ich sie.  

Bald bin ich wieder am Kanal, überquere die Brücke der Donnerschleuse. Kein Schiff ist zu sehen. Wieder geht es immer geradeaus und wieder richten sich meine Gedanken in die eigene Welt. Kilometer werden gefressen.

Interessant wird es in Berkenthin. Dort wechsle ich die Kanalseite, besuche die alte Kirche Maria-Magdalena. Am Tor begegnet mir wieder das weiße Kreuz, die Wegmarke des Fernwanderwegs. Alter Kumpel, ich freue mich schon so auf den Schwarzwald! Da gehen wir dann gemeinsam ein Stück. Hier führt mein Weg woanders lang.

Ruhevolle und stille Minuten in der Kirche. Der Altar ist prachtvoll gestaltet ist. Ein großer Engel schwebt von der Decke und ich empfinde es als wohltuend, einmal nicht eine ans Kreuz genagelte Jesusfigur vor mir zu haben. Rechterhand steht die goldene Statue der Maria-Magdalena, die hier als Schutzpatronin der Stecknitzfahrer verehrt wurde. Draußen im Kanal liegt der Nachbau eines alten Salz-Prahms, wie er hier vor 500 Jahren zum Treidelnd verwendet wurde. Der Prahm trägt ihren Namen.

Immer weiter., denn der Weg ist noch lang.

Zehn Kilometer vor dem Ziel gibt es eine schöne Überraschung: die Kanal Klause lädt zur Rast. Gastronomie war am Kanal kaum zu finden und so halte ich dankbar an. Es gibt leckeren Erdbeerkuchen, dazu Filterkaffee. Während ich die Köstlichkeiten draußen auf einer Bank genieße und mit zwei Radfahrern fachsimple, verfinstert sich der Himmel. Es sieht bedrohlich aus und das Regenradar meldet nichts Gutes. Bevor ich weiter gehe, bestelle ich noch schnell ein Radler gegen den Durst. Schon beginnt es zu plätschern. Soll ich warten? Nein! Ich beschließe, weiter zu gehen. Die Radler bestellen derweil noch ein Radler (daher muss der Name stammen).

Es regnet heftig und es wird kalt und windig. Aber zwei Kilometer weiter hört es schon wieder auf. Ein bunter Regenbogen belohnt meinen Wandereifer.

Etwas weiter hebt sich die Brücke der A20 weiß glänzend gegen den schwarzen Himmel ab. Ein schönes Bild. Kaum ist die Autobahnbrücke passiert, wandelt sich das Bild des Kanals. Die Ufer werden wilder, Schilf wächst nun überall. Und Lübeck kommt näher.

Ein Schild zeugt von dem Ende des Elbe-Lübeck Kanals, hier beginnt die Kanal-Trave. Es ist wohl nur ein Zuständigkeitsthema, denn der Kanal geht einfach weiter wie bisher.

Die letzten fünf Kilometer führen an Kleingärten vorbei, die direkt am Travekanal liegen. Wer hier eine Parzelle sein Eigen nennt, kann sich glücklich schätzen. Auf einer kleine Brücke fällt mein Blick auf einige Lauben direkt am Wasser. Das erinnert mich an eine Bootstour in Seattle, die an Hausbooten, am Lake Union vertäut, vorbei führte. Eines von ihnen wurde durch den Film "Schlaflos in Seattle" bekannt. Ich habe es erkannt. Ähnlich sieht es hier aus. Ein Traum, der mich wehmütig macht. Und diese ruhige Idylle liegt so dicht an der Stadt!

Es folgen kleine Häfen mit großen Motoryachten. Warum nur muss immer alles so gigantisch sein?

Und plötzlich bin ich am Lindenplatz. Ein schneller Blick auf das Holstentor, den ich nicht recht genießen kann. Denn vor mir tost der Lärm der Stadt direkt in mein Ohr. Es ist immer so am Ende einer Wanderung.

Eigentlich will ich auch heute nicht zurück in die Wirklichkeit.

Und doch gehe ich zum Bahnhof und steige in den Zug, der schon am Bahnsteig wartet.

In etwas mehr als einer Stunde bin ich wieder in meiner Wohnung in der Großstadt Hamburg.

Zurück aus meiner Welt des Wanderns. Und ich frage mich: wann gehe ich wieder los?

Nachtrag

Das war die erste Wanderung, auf der ich mich verletzt habe. Zum Glück war es nichts Ernsthaftes, sondern eher eine Ermahnung, beim Alleinwandern stets Vorsicht walten zu lassen.

Packliste

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Packliste für 3 Tagestour mit Zelt, Schlafsack und Isomatte
Packliste 3 Tage mit Zelt.pdf
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Insgesamt war mir der Rucksack mit ca. 12kg Gewicht zu schwer. Ich habe nach der Tour ein paar Dinge identifiziert, die ich auf einer ähnlichen Tour beim nächsten Mal zu Hause lassen würde. Ein Kilo könnte ich noch einsparen. Das klingt nicht nach viel, aber glaub mir, es macht sich auf einer langen Tour positiv bemerkbar.