E1-DK (3): Nørre Snede -> Skanderborg

E1 / Wanderweg Århus - Silkeborg

auf dieser Tour folgt der E1 dem Aarhus - SIlkborg Wanderweg
auf dieser Tour folgt der E1 dem Aarhus - SIlkborg Wanderweg

3. Etappe in DK

Tag 81 - 83 auf dem E1,

3 Wandertage vom 20.5.-22.5.17, 70 km

 

Endlich wird es landschaftlich interessanter. Nur ein kurzes Stück noch auf dem Haervejen, folgt diese Tour dem Wanderweg Aarhus-Silkeborg. Es geht entlang der Gudenå, dem längsten Fluss Dänemarks.

Auch auf dieser Tour läuft wieder nicht alles rund und ich mache eine sonderbare Erfahrung: nicht ich schaffe den Weg, sondern der Weg schafft mich.

Der Plan ist, die Strecke von Nørre Snede nach Grenaa in sechs bis sieben Wandertagen zu laufen und damit das dänische Teilstück des E1 absolviert haben. Derzeit kommt mir das Wandern in Dänemark wie eine Pflichtübung vor, die erledigt werden muss. Aufgeben möchte ich allerdings auch nicht.

Doch auch diese Tour verläuft anders als geplant, es ist wie verhext.



Wanderbericht

Tag 10, 20.5.17, 23km

Die Anfahrt nach Nr.Snede dauert echt lang, die Verbindung dorthin ist nun einmal nicht optimal, der Absprungpunkt am Ende der letzen Etappe war eben nicht gut gewählt. Was soll`s, vergessen ist das Ungemach der letzten Tour. Weiter geht`s nun auf der Strecke.

das einige Mal, dass ich in Dänemark die E1-Wegmarke sehe.
das einige Mal, dass ich in Dänemark die E1-Wegmarke sehe.

Für fünf Kilometer geht es durch hügelige Heidelandschaft, dann steht am Wegesrand ein Holzpfahl mit einer Besonderheit. Hier ist die Wegmarke des E1, das schwarze X, direkt unter die des Haervejen geschraubt. Das kann nur bedeuten: hier trennen sich zwei Wege. Während der E1 von hier aus gen Osten geht, wird der Haervejen weiter nordwärts verlaufen.

 

Und hier muss ich mich nun endgültig entscheiden, welchem Weg ich folge, dem E1 oder dem Haervejen. Ich überlege nicht lange, bleibe bei meinem Plan B und folge dem Pfeil des E1, der Richtung Silkeborg weist, wo der E1 mit dem Ǻrhus-Silkeborg-Wanderweg verschmilzt.

So wende ich mich also vom Haervejen ab. Ein kleiner Schritt nur, begleitet von etwas Wehmut, denn trotz allem habe ich den Haervejen schätzen gelernt. Doch der vor mir liegende Weg scheint auch recht schön, es geht geradewegs durch die Heide entlang kleiner Seen. Auch auf diesem Weg begegnen mir kaum Menschen, der Mai scheint in Dänemark ein Geheimtipp für diejenigen zu sein, die auf einfachen Zeltplätzen oder in Sheltern übernachten möchte. Wenn doch nur das Wetter mitspielen würde!

Veteranbanen Bryrup – Vrads, Restaurant – Kiosk
Veteranbanen Bryrup – Vrads, Restaurant – Kiosk

Nach 14km wäre es Zeit für eine Pause. Und tatsächlich liegt da ein Gebäude wie gerufen, am Giebel prangt ein Schild: Veteranbanen Bryrup – Vrads, Restaurant – Kiosk. Hier bekomme ich bestimmt einen Kaffee und mit etwas Glück auch dänischen Kuchen. Knallrote und restaurierte Eisenbahnwagons stehen auf alten Gleisen davor. Die jedoch interessieren mich weniger als der Eingang zum Restaurant. Erstaunlich viele Menschen stehen herum, viel zu viele für meinen Geschmack! Auf einer Kreidetafel kann ich den Grund für den Menschenauflauf lesen: „lukket samfund“. Wegen Hochzeit geschlossen. Also kein Kaffee für mich! Wenigstens kann ich mich auf der abseits gelegenen Toilette frisch machen und Wasser nachfüllen.

Die Waggons stehen auf Gleisen, die ein paar Meter weiter schon enden, denn man hat sie entfernt und stattdessen einen Weg aus Asphalt geschaffen. Der Wanderweg folgt nu dieser ehemaligen Bahntrasse durch eine schöne Natur, doch die gerade Wegführung ermüdet den Geist.

Shelter in Therm
Shelter in Therm

In Thern, das liegt südlich von Virklund, ist für heute Schluss. Am Ortsrand soll es einen Shelterplatz geben, den ich schnell finde. Er liegt etwas versteckt hinter einem Rastplatz. Zwei Shelter, eine Feuerstelle, eine Bank und ein Mülleimer, alles neu, blitzsauber und gut in Schuss.

Eine Weile noch sitze ich und sehe die Sonne glutrot hinter Bäumen versinken, trinke heißen Tee, dann ist es Zeit, mich ins Shelter zurück zu ziehen und den Schlafsack über die Ohren zu ziehen, denn immer noch wird es kalt, sobald die Sonne verschwindet. Während ich den Vögeln lausche, denke ich, dass es schön ist zu wandern und auch, alleine zu sein. Doch noch schöner wäre abends etwas Gesellschaft, wenn Zeit für eine Unterhaltungen wäre. Vielleicht sollte ich mal jemanden mitnehmen. Hat jemand Lust?

Tag 11, 21.5.17, 25km

Die Nacht ist früh zu Ende, denn ich erwache frierend. 6°C, zeigt meine Armbanduhr, die über ein Thermometer verfügt. Eigentlich ist das noch im Wohlfühlbereich von Schlafsack und Isomatte. Was bringt es, weiter im Schlafsack zu frieren? Auf!

Ich trotte zur nahe gelegenen Toilette, die über kaltes Frischwasser verfügt. Es ist Luxus, sich beim Wandern morgens waschen zu können.

Die Sonne scheint bereits und die Strahlen wärmen die Bank, die zwischen den Sheltern steht. Dort gibt es heißer Kaffee und Müsli mit warmem Wasser vom offenen Feuer des Hobos. das macht mich wach und das mich umgebende Vogelgezwitscher macht mich glücklich.

Bald bin ich wieder auf meinem Weg, immer weiter den alten Schienenweg entlang vorwiegend waldreicher Gegend führt, nur gelegentlich durchbrochen durch ein Stück Wiese. Vorbei geht es an uralten Gehöften, auf denen die Zeit langsamer zu laufen scheint. Schön ist es hier. So gar nicht vergleichbar mit der flachen Gegend, die ich im südlichen Dänemark durchlaufen habe.

am Ufer des Julsø
am Ufer des Julsø

Auf den Silkeborg-Aarhus-Wanderweg treffe ich am Erlebniswildpark Friluftcenter Sletten auf den Julsø See, der durch die Gudenå gespeist wird, dem längsten Fluss Dänemarks. Von Silkeborg über Ry bis nach Skanderborg geht es nun für 60km die Gudenå und zahlreicher Seen entlang bis nach Aarhus.

Der Julsø ist groß und wirkt auf den ersten Blick unberührt. Doch das ist Illusion, denn das waldreiche Gebiet vor Silkeborg ist ein Naherholungsgebiet, das an schönen Wochenenden von vielen Besuchern gerne genutzt wird.

Mein Weg führt sein Ufer entlang, das steil zum Julsø hin abfällt und das Laufen schwierig macht. Vermutlich deshalb geht hier – außer mir - kein Mensch.

das Motorschiff Ternen am Julsø
das Motorschiff Ternen am Julsø

Am Fuße des Himmelbjerget, einem „Berg“ mit für dänische Verhältnisse bemerkenswerten 147 Höhenmetern, gibt es eine Anlegestelle. Das alte Motorschiff Ternen wartet bereits auf Fahrgäste und ist zur Abfahrt bereit. Es macht eine Seerundfahrt und fährt leider nicht nach Ry, was ich bedauerlich finde, denn ich wäre im Moment nur zu bereit gewesen, ein paar Kilometer meines Weges mit dem Boot zu verkürzen. Oberhalb der Anlegestelle ist ein Restaurant gelegen, wo zu Mittag gespeist wird. Ein Blick auf die Karte besagt mir jedoch, die Gerichte liegen außerhalb meines Wanderbudgets. Und auch der Kaffee ist mir dort teuer. Vielleicht finde ich mein Glück stattdessen in der Nähe, wo lange Tische stehen, die sich unter Haufen von Bananen und Snacks krümmen. Man hat hier eine eine Pausenstation errichtet für das Mountainbike-Rennen „Highland Mountainbike Challenge“. Der Veranstalter „Aarhus Motion“ veranstaltet just heute ein 100km Radrennen, das von Silkeborg nach Aarhus führt. Ein Teil davon verläuft auf dem E1, auf dem Weg, der hinter mir liegt, habe ich einige rote Fähnchen passiert, ohne zu wissen, wofür sie dort stehen. Nun weiß ich es. Die Radler werden jeden Moment hier vorbei kommen. So frage ich schnell nach einem Kaffee, der mir tatsächlich wortlos in einem Pappbecher gereicht wird. Mit einem Lächeln erwidere ich die Freundlichkeit, die mich nicht mal was kostet.

rasende Teilnehmer der Highland Mountainbike Challenge
rasende Teilnehmer der Highland Mountainbike Challenge

Was gibt es Schöneres, als mit einem heißen Kaffee in der Hand auf einer sonnigen Bank zu sitzen und über einen schönen See zu schauen und auf die rasenden Radler zu warten?

Doch sie kommen noch nicht, während ich warte. 

Weiter geht es durch den Wald. Links und rechts des Weges stecken weitere Fähnchen und signalisieren mir, dass ich weiterhin auf der Rennstrecke laufe, die Radler müssten also gleich vorbei kommen. Und tatsächlich rast der erste von ihnen in einem höllischen Tempo an mir vorbei und schmeißt in hohem Bogen eine Bananenschale hinter sich ins Gras. Ich bin fassungslos, weil ich denke: "das tut man doch nicht." Wenn jeder der Radler seinen Pausensnack hinter sich in den Wald schmeißt...". Doch die Nachfolgenden verhalten sich vernünftiger, der Weg bleibt sauber. Ist es das Recht des Siegers, sich so rücksichtslos zu verhalten?

auf einem einfachen Zeltplatz kurz vor dem Mossø
auf einem einfachen Zeltplatz kurz vor dem Mossø

Weiter geht es an der Guidenå entlang, der Flusslauf ist abwechslungsreich und es gibt viel zu entdecken. Auf der anderen Uferseite liegt nun der Ort Ry, dort gibt es einen Campingplatz, doch ich gehe vorbei. Erst kurz vor dem See Mossø wird mein Wandertag für heute zu Ende sein, auch wenn es eigentlich immer noch zu früh ist. Um 16 Uhr stehe vor einem einfachen Zeltplatz mit Plumsklo und Feuerstelle, aber ohne Frischwasserversorgung. Zum nächsten Lagerplatz ist es zu weit und ich schlage hier mein Lager auf. Das Zelt stelle ich zwischen vier Bäumen in einem Wäldchen. Im Hobo lodert bald ein munteres Feuerchen, Heißwasser für Essen und Tee sind schnell zubereitet. Heute gibt´s Couscous mit Tomatensuppe, das verbraucht am wenigsten Wasser. Es bleibt reichlich Zeit, um im trockenen Gras ein ausgedehntes Sonnenbad zu nehmen. Neben mir liegt das Solarpanel, dass die Batterie des Smartphones in Windeseile lädt.

Der Sonnenuntergang nimmt die Wärme mit. Im Zelt liegend lausche ich noch ein Weilchen den Vögeln, die sich auch bald zur Ruhe begeben. Gute Nacht.

 Tag 12, 22.5.17, 20km

im Hobo brennt munter das Feuer
im Hobo brennt munter das Feuer

Kaum dämmert der Morgen, da singen die Vögel schon wieder. Das hört sich schön an, doch die Unterhaltung zweier Tauben, die sich von Baum zu Baum zugurren, nervt füchterlich. Im Schlafsack ist es mollig, doch es nützt nichts, ich muss dem Donnerbalken Hallo sagen. Feuchter Dunst schwebt über den Feldern, doch im Wald, wo Zelt und Donnerbalken stehen, ist es trocken geblieben. Katzenwäsche und Zähneputzen mit dem verbliebenen Wasser, einpacken, Hobo anheizen, den Rest Wasser heiß machen, Müsli essen. Für einen Kaffee reicht das Wasser nicht mehr, der muss warten.

ein Steg führt weit in den Mossø
ein Steg führt weit in den Mossø

Um 7 Uhr bin ich schon unterwegs. Kurz darauf blitzt der Mossø durch die Bäume, der sich mir auf der nächsten Anhöhe in seiner vollen Länge präsentiert. Der See ist riesig und keine Haus stört das Bild. Viele Kilometer geht es an ihm entlang. Einen Hügel hinauf mit phantastischem Blick über den See als Lohn, einen Hügel hinab, dann durch ein Waldstück abseits des Sees. Dann das Ganze vor vorn. Irgendwo dazwischen liegt ein Steg, der weit in den See hinaus führt. Hier hätte ich baden können, doch ich tue es nicht, ich will weiter.

Am westlichen Ende des Sees reihen sich Wochenendhäuser entlang der Straße. Eine Badestelle mit Badehaus ist der Endpunkt des Weges entlang des Sees. Eine Infotafeln berichtet über früheres Leben am See, dass vom Fischfang dominiert war. Die Zeiten sind lange vorbei. Am Wasser wird vor Blaualgen gewarnt, deren Fäden tödlich sein können. Ist die Blaualgenplage ein Ergebnis der Überdüngung umliegender Felder? So gibt es wohl auch an einem so natürlich anmutenden See Umweltprobleme.

Ich gehe lieber nicht baden. Stattdessen suche ich etwas enttäuscht den Waschraum auf.

im Stadion von Skanderborg. Hier hat der Weg mich geschafft.
im Stadion von Skanderborg. Hier hat der Weg mich geschafft.

Der Weg verlässt nun den schönen Mossø. Ich würde jetzt gerne sieben-Meilen-Stiefel anhaben und damit nach Skanderborg eilen, das noch zehn Kilometer entfernt liegt. Stattdessen beschleicht mich, seitdem der See hinter mir liegt, allmählich das Gefühl, überhaupt nicht voran zu kommen. Wieder verliert sich die Wanderlust. Liegt`s an der Asphaltstraße, die es gerade entlang muss?

Ich gehe nicht mehr, ich schleppe mich nach Skanderborg. Erst zwei unschöne Stunden später passiere ich das Ortseingangsschild. Ein Wegweiser zeigt zum Stadion, das doch nur ein gewöhnlicher Fußballplatz ist. Erschöpft setzte ich mich dort auf eine Bank und starre kraftlos auf den Rasen. Ich bin fertig, sämtliche Energie ist völlig aufgebraucht. Suppe und Müsliriegel bewirken nichts, auch der gesamte Nussvorrat hilft nicht mehr weiter und der heißer Kaffee hellt meine Stimmung auch nicht auf.

„Es steht schlimm“, denke ich und muss mir eingestehen, dass ich am Ende bin. Fertig, kaputt, ausgelaugt und alt geworden.

Der Weg hat mich geschafft.

Ich stelle dieselben Fragen wie auf der letzten Tour:

„Was tust du hier?“

Was suchst du hier?

Was hoffst du zu finden?

Warum wanderst du überhaupt?“

Doch die Antworten kenne ich nicht. Da ist nur das Gefühl, mit jedem Schritt weiter weg zu gehen, statt näher zu kommen. Vielleicht gehe ich den Weg in die falsche Richtung?

Dann wird mir klar, dass ich den E1 nicht bis zu seinem Ende gehen möchte. Nicht bis zum Nordkap, wo er erst nach weiteren tausend Kilometern enden wird. Es ist mir entschieden zu weit.

Im Moment zweifel ich sogar, ob ich bis nach Grenaa gehen möchte. Vielleicht sollte ich genau hier, in Skanderborg, ein Ende mit dem unsäglichen Weg machen.

Ich weiß es nicht. Ich weiß gar nichts mehr. Ich weiß nur, dass ich heute nicht mehr weiter kommen werde und auch nicht mehr weiter will.

Nach einer sehr, sehr, sehr langen Pause packe ich ein. Fast hätte ich das Solarpanel und die Powerbank in der Sonne zurück gelassen. Doch ich merke es noch, als ich es einpacken will, bemerke ich, dass das Panel die Powerbank gar nicht geladen hat.

"Was ist das denn für ein Zeichen?", frage ich mich. Auch dort scheint Energie nicht mehr zu fließen.

im Dom zu Skanderborg fällt endgülig die Entscheidung: auch diese Tour wird vorzeitig abgebrochen
im Dom zu Skanderborg fällt endgülig die Entscheidung: auch diese Tour wird vorzeitig abgebrochen

Dicht hinter dem Stadion liegt die Keimstelle Skanderborgs: die alte Schlosskirche.

Ich trete ein mit der Hoffnung, dort die Antworten auf meine Fragen zu finden. Die alte und sehr wuchtige Kirchentür aus massivem Holz ist einladend geöffnet. Das weiße Kirchenschiff ist schlicht. ist schlicht, ich mag solche Kirchen. Lange sitze ich in einer der Kirchenbänke, betrachte den Altar und suche in den heiligen Bildern Kraft zu finden. Ich, der gar nicht im christlichen Sinne gläubig ist! Und der Entschluss formt sich oder wird er gesandt?

Ich fahre nach Hause. Jetzt und hier. Hier soll Ende sein.

Der Weg zum Bahnhof führt mich durch Skanderborgs Innenstadt. Ein Supermarkt bietet die Chance, Energie zu tanken. Ich kaufe Bananen, Milchshake, Kekse, Mars und stopfe gleich alles auf einmal in mich hinein. Danach geht es mir etwas besser und eine weitere Erkenntnis keimt auf:

„Du hast viel zu wenig gegessen, dir haben Kalorien gefehlt.“

Aber es reicht nicht mehr, meinen Entschluss zu ändern.

Ich nehme den Zug Richtung Aarhus, weil ich denke, von dort geht es nach Deutschland zurück. Das ist ein Fehler. Die Rückfahrt bietet mir viel Zeit zum Nachdenken. Und kurz hinter der Grenze ist da schon wieder das unerklärliche Verlangen, weiter zu wandern.

Und die Antwort auf die Fragen, die ich im Stadion noch nicht beantworten konnte:

„Ich möchte beenden, was ich begonnen habe.
Ich möchte meinen Weg durch Dänemark vollenden.“

Nur warum, weiß ich noch nicht.  

Nach ein paar Tagen der Ruhe wird es wohl bald weitergehen, so viel scheint schon sicher, als ich zurück in Hamburg aus dem Zug steige. 



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Packliste für die geplanten 7 Wandertage (DK-3.Etappe)
Ich wusste ja nicht, dass ich nur drei Tage unterwegs sein würde. So hatte ich trotz der reduzierten Packliste noch zu viel im Rucksack. (13,5kg)
Den Hobo habe ich zunächst aus dem Rucksack verbannt, dann aber doch wieder eingepackt. Die 250g machen den Kohl nicht fett. Es ist eine schöne Abendbeschäftigung, Holz zu sammeln und sich ein kleines Feuer zum Kochen zu machen. Die Entscheidung war richtig.
Packliste DK_Etappe3.pdf
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